GEOHOBEL Inbetriebnahme und Vorführung in der Schweiz

gepostet am 14. Oktober 2014

Beat, ein sehr ambitionierter Demeter-Landwirt in der Zentralschweiz hat den ersten GEOHOBEL importiert und ihn am Tag der Inbetriebnahme seinen Biobauernkollegen zur Begutachtung vorgestellt.

Trotz der anfangs noch etwas zu feuchten Bodenverhältnisse hat die Maschine beste Überzeugungsarbeit geleistet. Der GEOHOBEL mit einer Bearbeitungsbreite von 2,3 m hat im Nachlauf ein erprobtes 16-reihiges parallelogramm geführtes Doppelscheiben–Säaggregat, speziell geeignet für die Mulchsaat. Die Stimmung war dem Ergebnis entsprechend positiv – der Bewuchs wurde optimal mit der obersten Bodenschicht vermengt, die Umsetzung, sprich Verrottung kann unmittelbar beginnen. Natürlich muss sich der GEOHOBEL in weiterer Folge in unterschiedlichen Einsatzverhältnissen bewähren. Man wird sehen wie die „Saat“ aufgeht und entwickeln wird. Diese Landwirte in der Schweiz haben schon jahrelange Erfahrung mit pflugloser, minimaler (reduzierter) Bodenbearbeitung und haben eine dementsprechend positive Erwartungshaltung.

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